Ach, ich sehe du interessierst dich auch für die Person hinter dem Blog. Sehr schön! Deinen Wissendurst werde ich gerne stillen…

Mein Name ist Melody, ich bin Mitte 30 und lebe meine SM-Neigungen in vollen Zügen aus. BDSM ist schon lange meine Leidenschaft und ein fester Bestandteil meines Lebens. Im Spiel tauche ich als Lady Melody in eine völlig eigene und bizarre Welt ab.

Warum ich SM so sehr mag? SM ist für mich um ein Vielfaches erfüllender und tiefgründiger als Stinosex. SM auszuleben, sei es mit einem festen Partner oder in einer Spielbeziehung, bedeutet für mich pure Erotik, gekoppelt mit tiefen Emotionen.

Als mich meine Freundin Julie fragte, ob ich mir vorstellen könne, gemeinsam mit ihr diesen Blog zu schreiben, war ich sofort Feuer und Flamme. Der Gedanke daran, meine Erfahrungen mit anderen zu teilen und zugleich einen Blick hinter die Fassade einer dominanten Frau zu geben, haben mich dazu bewegt, einzuwilligen und ihren Traum mit meiner ganzen Leidenschaft zu unterstützen. Inzwischen hat sich Julie aus privaten Gründen eine Auszeit genommen und den Blog in meine Hände gelegt.

Vielleicht hat sich der ein oder andere schon einmal gefragt, wie eine „normale“ Frau zur Femdom wird. Nun ja, darauf gibt es wohl keine universale Antwort, da jede Frau individuell ist und ihren eigenen Weg finden muss.

Ich hatte meine ersten SM-Gedanken bereits in der Pubertät. Aber zu diesem Zeitpunkt sollte es nur bei Kopf-Phantasien bleiben. Wirklich intensiv habe ich mich mit dem Thema BDSM erst einige Jahre später, mit Anfang zwanzig, auseinandergesetzt.

Im Alter von 26 Jahren wagte ich den ersten Schritt in die Realität. Ich traf mich mit einem Mann, den ich zuvor auf einer BDSM-Plattform kennengelernt hatte. Er war in meinem Alter und ebenfalls Anfänger. Beim ersten Date fanden wir uns auf Anhieb sympathisch und vereinbarten sofort das nächste Treffen, dieses Mal zum Spielen.

Da mir bis dato noch nicht ganz klar war, welche Rolle ich einnehmen werde, switchten wir anfangs immer mal wieder zwischen den Seiten. Dadurch wurde mir ziemlich schnell bewusst, dass die submissive Seite nichts für mich ist. Ich konnte mich nicht unterwerfen, wollte die Kontrolle nie abgeben und von Schlägen ganz zu schweigen… Somit war der Grundstein auf meinem Weg zur Femdom gelegt.

Mehr über mich und mein Leben, meine Entwicklung sowie persönliche Erfahrungen im Bereich BDSM erzähle ich euch gerne in meinem Blog.